Mechanische Spiralwickelrohrsanierung (SPL) Technische Dienstleistungen

Mechanical Spiral Wound Pipe Lining (SPL) Technologie, auch bekannt als MSW (Mechanical Spiral Wound). Dies ist ein Sanierungsverfahren, bei dem Profilbänder in das ursprüngliche Rohr eingebracht und spiralförmig zu einer durchgehenden Auskleidung gewickelt werden, wonach der Ringraum zwischen der Auskleidung und dem Bestandsrohr gefüllt wird.

Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung sowie Innovation hat Qingyuan Technology vier verschiedene Bauverfahren entwickelt: Stahl-Kunststoff-Verbundverstärkung (MSW-ST), Selbstfahrend (MSW-MT), Expansionsverfahren (MSW-EX) und Eng anliegend (MSW-TF/RO). Diese können je nach spezifischen Betriebsbedingungen in verschiedenen Szenarien angewendet werden.

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Technische Vorteile und Merkmale:

1. Große Durchmesserkompatibilität: Geeignet für Rohre von DN200–DN5000 (Stahlbeton, Stahl, Kunststoff usw.).

2. Betrieb unter fließendem Wasser: Geeignet für Installationen mit Wasserständen bis zu 70 cm und Strömungsgeschwindigkeiten bis zu 1 m/s.

3. Geringer Platzbedarf: Nutzt bestehende Schächte für den Zugang; keine großen Ausgrabungen oder umfangreichen Arbeitsgruben erforderlich.

4. Betriebliche Flexibilität: Die Bauarbeiten können jederzeit unterbrochen und wieder aufgenommen werden. Minimale Verkehrsbeeinträchtigung: PVC-Profile können leicht geschnitten oder wieder verbunden werden, was eine flexible Zeitplanung und eine phasenweise Bauausführung ermöglicht, um soziale und verkehrstechnische Störungen zu minimieren. (Ideal für Notfallreparaturen, Regen oder vorübergehende Wiedereröffnung von Straßen)

5. Strukturelle Verstärkung: Bildet eine "Rohr-in-Rohr"-Konstruktion mit Verfüllung zur Verstärkung alternder Infrastruktur.

6. Stabile Qualität: Vorgefertigte Profile aus dem Werk in Kombination mit mechanischer Wicklung vor Ort gewährleisten eine gleichbleibende Qualität.

7. Erdbebenbeständigkeit: Das mechanisch gewickelte Rohr besitzt eine inhärente seismische Widerstandsfähigkeit.

8. Kostengünstig: Überlegen gegenüber offenen Baugrubenmethoden, was sowohl Investitionskosten als auch Projektdauer spart.

Stahl-Kunststoff-Verbundverstärkung (MSW-ST)

Qingyuan Technology hat die stationäre mechanische Spiralwickel-Sanierungstechnologie (MSW) für Stahl-Kunststoff-Verbundrohre unabhängig entwickelt und implementiert. Diese Methode ermöglicht die Fertigung von Auskleidungen vor Ort in verschiedenen Durchmessern und Spezifikationen zur Sanierung von Zielrohren. Diese Technologie wurde durch eingehende Forschung zur Materialformulierung, zur Verbesserung von Ausrüstung/Formen und zur Optimierung von PVC-Profilen und Stahlbandstrukturen entwickelt. Dieser Prozess beinhaltet die Verwendung von PVC-Profilen mit einem Doppelverriegelungsmechanismus, um spiralförmig ein neues Rohr im alten zu wickeln. Anschließend wird Mörtel in den Ringraum zwischen dem bestehenden Rohr und der Auskleidung injiziert, um eine hochfeste Verbundstruktur zu bilden. Anwendung: Geeignet für die Sanierung von Rohren mit großem Durchmesser. Durchmesserbereich: DN600mm – DN2600mm.

Ausrüstungskomponenten: Stationäre mechanische Wickelmaschine, hydraulische Aggregate, Abwickler für U-PVC-Profile, Profilzuführungsvorrichtung, Stahlbandpressausrüstung, Verfüllausrüstung, Stromgeneratoren.

Die stationäre mechanische Rohrbau-Maschine wird durch einen modularen Montageprozess über den Schacht am Straßenrand eingeführt. Fabrikseitig vorgefertigte U-PVC-Profilstreifen und Stahlbänder werden zur Baustelle transportiert und in den Schacht eingeführt. Angetrieben von einem hydraulischen Aggregat arbeitet die Rohrbau-Maschine innerhalb des Schachts, um diese Materialien spiralförmig zu einem brandneuen, kontinuierlichen Rohr innerhalb der bestehenden, zur Sanierung vorgesehenen Pipeline zu wickeln. Abschließend wird eine Verfüllung durchgeführt, um den Ringraum zwischen dem bestehenden Mantelrohr und dem neu gebildeten Rohr zu füllen, wodurch ein hochfestes Verbundrohrsystem entsteht, das das beabsichtigte Ziel der strukturellen Verstärkung und vollständigen Sanierung erreicht.

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Selbstfahrend (MSW-MT)

Innerhalb des für die Sanierung vorgesehenen Bestandsrohrs wird eine selbstfahrende Wickelmaschine konstruiert und eingesetzt. Die im Werk vorgefertigten und zur Baustelle transportierten PVC-Profilleisten werden in den Schacht eingeführt und dann der Maschine zugeführt. Durch den Betrieb dieser selbstfahrenden Einheit werden die Profile spiralförmig zu einer brandneuen Innenrohrleitung gewickelt. Ein spezifischer Ringspalt wird bewusst zwischen dem neuen Liner und dem Bestandsrohr aufrechterhalten; durch das Einpressen von Mörtel in diesen Raum bildet sich ein hochfester Verbund-Tragsystem in Kombination mit der ursprünglichen Rohrleitung. Die selbstfahrende Maschine kann an die Rohrform angepasst werden. Anwendung: DN1200–DN5000 für kreisförmige, eiförmige, rechteckige und unregelmäßig geformte Rohre.

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Selbstfahrend eng anliegend (MSW-TF/RO)

Innerhalb des zu sanierenden Bestandsrohrs wird eine selbstfahrende Maschine aufgebaut und eingesetzt. Die PVC-Profilstreifen werden werkseitig vorgefertigt und zur Baustelle transportiert, dann in den Schacht eingeführt. Die selbstfahrende Einheit wickelt diese Profile zu einer brandneuen Rohrleitung. Diese spezielle Maschine arbeitet während des Baus in engem Kontakt mit der Innenwand des Bestandsrohrs, wodurch eine nachträgliche Verfüllung überflüssig wird. Diese Methode eignet sich für kreisförmige Rohrleitungen mit einem Durchmesserbereich von DN1000–DN1800.

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Expansionsverfahren (MSW-EX)

Innerhalb des Host-Rohrs wird ein stationärer Wickelkopf verwendet, um spezielle PVC-Profilstreifen zu einer Auskleidung mit einem anfänglich kleineren Durchmesser als dem des ursprünglichen Rohrs zu wickeln. Ein Edelstahldraht ist im Verriegelungsmechanismus (Interlock) vorinstalliert. Nach Abschluss des Wickelvorgangs wird der Stahldraht aus dem Inneren des Rohrs gezogen, um die temporäre Verriegelung zu durchtrennen. Die daraus resultierende inhärente spiralförmige Expansionsspannung zwingt das Rohr dann zur Ausdehnung, bis es fest an der Innenwand des Host-Rohrs anliegt. Geeignet für die Sanierung von kreisförmigen Rohrleitungen mit einem Durchmesserbereich von DN300–DN600mm. Diese Sanierungsmethode erfordert keine Verfugungsbehandlung.

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